• Abschluss Bergzeitfahren 2015

    diverse Adler in geselliger Runde
  • Wetter 2015

    Jan Küpper - ganz oben in der U19
  • Adler Nachwuchs...

    ...alles im Blick
  • Red Bull 26 Zoll Rennen

    Felix wird bombastischer Dritter nach zwei Profi Fahrern
  • Downhillrennen 2015

    vom RV Adler Lüttringhausen
  • Bad Salzethfurth 2015

    Felix wird zum 2. Mal in Folge Deutscher Meister XCO der Hobby Fahrer
  • Langenbergmarathon 2015

    Jan Küpper gewinnt die U19
  • MTB Kids

    Jeden Freitag um 16:45 Uhr treffen sich die jüngeren MTB Begeisterten zum Training - Treffpunkt siehe [ hier ]
  • Rennradtraining des RV Adler

    Jeden Dienstag und Donnerstag trainieren die Adler ab 17:30 Uhr. Treffpunkt siehe [ hier ]
  • Rund in Lüttringhausen

    PAUSE in 2016 - Relaunch des Rennens vermutlich 2017 - Einmal im Jahr richtet der RV Adler den großen Preis der Stadtsparkasse aus. Aktuelle Infos dazu [ hier ]
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25 Jahre Eifel Marathon | Jubiläumstour

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Eifelmarathon 2016
Eifelmarathon 2016

Eifelmarathon 2016
Jubiläumstour

25 Jahre Eifel Marathon | RV Adler Lüttringhausen 

2017 fahren die Adler zum 25. mal in die Eifel

Der Jubiläumsmarathon wird am Samstag den 11.02.2017 auf dicken MTB-Reifen in Angriff genommen.
Die Teilnehmerzahl ist derzeit ausgeschöpft. Alle Anmeldungen die jetzt erfolgen, sind für eine Warteliste. Die Streckenchefs melden sich dann bei Euch. 
Wer sich an der Logistik beteiligen möchte, gerne! Insbesondere das Stellen einer Rückfahrgelegenheit für die Fahrer/innen die nicht per Rad zurückfahren würde uns enorm helfen.
Die Unkosten sollen durch eine Startgebühr von 25€ gedeckt werden. 
Für die Unterkunft im [ Hotel Huschens (Link) ] ist gesorgt, bezahlt werden die Zimmer vor Ort von jedem selbst. (Übernachtung mit HP 49,50 € p.P. im DZ, Einzelzimmer eventuell auf Anfrage)
Der bewährte Ablauf, mit Überraschungen:

Wir erwarten Eure Anmeldungen - Jetzt! 

Eifelmarathon 2016
Eifelmarathon 2016

Eifelmarathon 2016

Résumé 2016 DH-Kothen

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So, liebe Freunde des gepflegten Bergabfahrens.

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu – Zeit für einen kleinen Rückblick. Wir sind wieder sehr euphorisch und motiviert ins Jahr gestartet, und haben viel an der Strecke gearbeitet, ausgebessert und verändert. Die größten Veränderungen kann man am Rocky Horror, im Bereich der pump 'n' jump und natürlich unserer „Holzmauer“, die wir liebevoll Gisela getauft haben, erkennen. Mitte des Jahres haben wir dann unser drittes Rennen im Gravity NRW Cup ausgerichtet. Das Rennen hat uns einerseits sehr viel Spaß bereitet – es gab auch wieder sehr viel positive Resonanz, allerdings stand es auch auf sehr wackeligen Beinen.

Zum einen hat unser Fachwart der DH-Abteilung sein Amt niedergelegt. Der Posten konnte zum Glück recht schnell wieder besetzt werden. Es galt aber nun ein Rennen auf die Beine zu stellen in 2 Monaten. Wenn man dass vorher noch nie gemacht hat, kann dass schon eine sportliche Aufgabe werden.

Zum anderen hatten wir, wie auch die Jahre zuvor, ein großes Problem die benötigten Helfer zusammen zu bekommen. Es wird leider immer schwieriger Freiwillige für diese Tätigkeiten zu finden. Als Verein sind wir genau auf diese angewiesen, um auch denjenigen die Möglichkeit bieten zu können an dem Rennen teilnehmen zu können, die keine dicke Geldbörse haben.

Aber ein noch viel größeres und entscheidenderes Problem zeichnete sich jetzt zum Abschluss des Jahres hin ab. Und zwar führte genau diese Helferproblematik zu Vereinsinternen Diskussionen, bis hin zu der Frage ob es weiterhin Sinn macht als Verein die Strecke zu betreiben. Dazu gab es vor kurzem eine Vorstandssitzung in der das Für und Wider besprochen wurde. Unser wichtigstes Bestreben galt natürlich dem Erhalt der Strecke. Unsere ausschlaggebenden Argumente dafür waren dass die Strecke...

  • kostenneutral betrieben werden kann,

  • in der Vergangenheit/Zukunft von uns gepflegt worden ist/werden wird,

  • eine der wenigen ist in unserer Region und ein Vorzeigeprojekt für andere darstellt,

  • dass illegale Bauen und Fahren im Wald reduziert hat, welches zugleich eine bessere Akzeptanz des Sports bei Kritikern fördert.

Fazit ist, dass die Strecke erhalten bleibt, aber aus Mangel an Helfern werden vorerst keine weiteren Veranstaltungen organisiert werden können. Mit anderen Worten – wir werden nächstes Jahr nicht am Gravity NRW Cup teilnehmen. Deswegen geht aber die Welt morgen nicht unter.

Wir sehen darin eher eine Chance uns neu aufzustellen und die Strecke weiter zu entwickeln. Aus dem reinen Downhill haben sich mittlerweile viele verschiedene Sportrichtungen entwickelt. Diese würden zur Topographie des Kothen wahrscheinlich besser passen aufgrund des geringen Gefälles.

Das Jahr 2017 wird also definitiv kein ruhiges Jahr für uns. Im Januar sollen die ersten Planungen stattfinden. Dann werden wir sehen was sich wie umsetzen lässt. Außerdem ist geplant wieder mehr gemeinsame Ausfahrten zu anderen Strecken bzw. Touren in der Region zu machen. Wir hoffen dass uns diese Maßnahmen wieder genug Auftrieb geben.

Wir wünschen euch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

Das war...der 8. Adler MTB Cup

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Podium Elite
Podium Elite

Podium Elite
Gestern fand in Remscheid der 8. Adler MTB Cup statt. Bei Kaiserwetter und annähernd 400 Startern in allen Klassen, wurde es eine charmante Veranstaltung für alle Mountainbike Liebhaber. Von den packenden Rennen und der familiären Atmosphäre vor Ort überzeugte sich auch der Oberbürgermeister von Remscheid, Burkhard Mast-Weisz.

In der Elite Klasse gewann der Favorit. Als amtierender Deutscher Meister im Cross Country siegte Markus Schulte-Lünzum (Focus XC Team) vor Gerrit Rosenkranz (Merida Schulte) und Tobias Rotermund (Mondrakers Rocket).

Lokalmatador Alexander Gläser erwischte einen nicht ganz so guten Tag und wurde 5. An sich ein super Ergebnis, aber am Ende fehlten ihm für die Gesamtwertung 45 Punkte auf den Sieg, so dass er hier auf Platz 2 kam.
Auch in der U17 war mit Leon Kaiser vom MSV Essen Steele ein amtierender Deutscher Meister in Remscheid zugegen. Er siegte ebenfalls standesgemäß vor Lennart Voege (Focus Rapiro Racing) und seinem Vereinskamerad Jan-Ole Zilse.

Das Starterfeld der Fahrer ohne Lizenz (Fun Klasse) war ebenfalls sehr groß und nicht minder anspruchsvoll. Hier waren diverse Adler Fahrer unterwegs.

U17 Adler Florian Wargers (Team Radsport Nagel) gewann sein Heimrennen und verpasste den 3. Platz im Gesamtklassement des Cups nur um 5 Punkte. Als nächster Adler Fahrer kam Jan Hallbauer hier auf Platz 5 ins Ziel sowie Nils Brockmann als 17. (alle U17).
Die weiteren Adler kamen so ins Ziel:

Jan Küpper (U19 / Team Campana) als 2. und Kilian Lendermann (U19) als 8. – Frank Jankowski als 9., Bernd Niebuhr als 13. Und Thomas Jansen als 20. (alle Senioren 3) – Marcus 

Senioren 3 Adler unter sich
Senioren 3 Adler unter sich

Senioren 3 Adler unter sich
Müller (Senioren 2) als 9. – Thorsten Pott (Senioren 1) als 10. – und Leonhatd Klisch als 15. bei den Herren.

Erste Rennluft schnupperten bei den Bambinis und Kids Evangeline und Julian Milling sowie Silas Pott.

Bis auf einen Sturz bei den Jugendrennen verliefen alle Bodenkontakte glimpflich. Gute Besserung an den Verunfallten.

Vielen Dank an alle Helfer und Sponsoren. Ohne diese ist eine Veranstaltung mit Sicherheit nicht möglich. Stellvertretend erwähnt seien als Sponsoren die Stadtsparkasse Remscheid, die Volksbank Remscheid-Solingen und Radsport Nagel.

Bis zum nächsten Jahr!

Mehr Bider [ hier auf Flickr ]

3 Täler MTB Marathon

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3 Täler MTBMarathon Quelle: Medebach-Touristik
3 Täler MTBMarathon Quelle: Medebach-Touristik

3 Täler MTBMarathon Quelle: Medebach-Touristik
Hin und wieder zieht es auch noch Thorsten mit Startnummer auf das MTB (@Thorsten - danke für die Vorlage...) und zwar beim 3-Täler-MTB-Marathon am 17.09.2016 in Titmaringhausen.
Am Vortag schnell noch das Bike race-ready gemacht und dann ab dafür. Hinten angestellt und nach der "Einführungsrunde" mit dem ersten Berg gleich schon fast am Ende, was Fitness angeht. Egal, erstmal raus genommen und dann mit dem passenden Hinterrad, das des Nebenmannes aus der Startaufstellung, zurück ins Rennen gefunden, dank dafür.
Als die Maschine dann lief, ging es wie am Schnürchen und die schönste Abfahrt war schon da. Kurz über die Kante gepuscht und da war´s passiert. Der Schalthebel vorne hing am seidenen Faden, kurz über dem Vorderrad. Hmm, weiter weil Lenker loslassen keine Option, und bergab bremsen deshalb schon gar nicht, schließlich wollte ich Hollersklamm genießen. Das gelang dann auch, nachdem ich an zwei langsameren im schlammigen Mittelteil vorbei kam, yeah. Nach dieser Abfahrt habe ich dann aus Sicherheitsgründen nicht mehr geschaltet und den Hebel unter die Startnummer geflochten. Die folgende Rampe aus dem Dorf und der anschließende Berg zogen mir dann die letzten Körner aus den Beinen. Gott sei Dank kam meine Gruppe von hinten erst oben am Berg; dran und wieder Tempo. Kurz vor der letzten Abfahrt, der sogenannten Bobbahn verlor die Gruppe den Kontakt zu mir, schließlich wollte ich ja Spaß, was auch gelang.
Dem nicht genug folgte in der Spitzkehrenausfahrt auf losem Geröll ein kurzer Bodenkontakt mit dem Lenkerende, was mich den Windschatten des in der Abfahrt eingeholten kostete. Die letzten Kiometer waren alleine Quälerei, doch nach dem Schild "1km ins Ziel" ging noch mal was. Der Vordermann war wieder in Reichweite und als es im Ziel noch mal kurz runter ging war ich dran. Ich wollte direkt durch ziehen, da merkte ich, das er mich bemerkte und ich wartete bis zum Zielsprint. Es zahlte sich aus.
Völlig am Ende, aber überglücklich über ein Comeback mit allem was im Bikesport dazu gehört - die Platzierung ist da nur Nebensache.

In den Listen steht geschrieben: 38 km, ca. 900 hm, 1:45:09, 33. Ges, 9. Sen 1
Die weiteren Adler waren Felix Pembauer 1:36:12 , 11. Ges, 6. Herren und Jan Küpper 1:36:38 , 14. Ges, 2. U19m

Ride on, eurer Thorsten