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Adler im Kellerwald

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Heute starteten die Adler-Fahrer Felix Pembaur, Jan Küpper und Nils Brockmann beim SKS-Kellerwald-Bikemarathon in Gilserberg. Alle drei Fahrer starteten auf der Kurzstrecke mit 42 Kilometern und knapp über 1000 Höhenmetern.

Nils Brockmann im Ziel
Nils Brockmann im Ziel

Nils Brockmann im Ziel

Die Strecke hatte viele anspruchsvolle Anstiege mit zahlreichen Höhenmetern und sehr schöne technische Trails. Außerdem machte die Trockenheit der letzten Tage die Strecke sehr staubig.

Pembaur wurde nach 1:57:01 h 7. in der Elite Wertung, Küpper wurde nach 2:03:16 h 5. in der U23 und Brockmann wurde nach 2:28:05 h 7. in der U19

Saisonstart in Saalhausen

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Felix Pembaur, Jan Halbauer, Thorsten Pott, Silas Pott, Nils Brockmann, Jan Küpper und Maurice Apel
Felix Pembaur, Jan Halbauer, Thorsten Pott, Silas Pott, Nils Brockmann, Jan Küpper und Maurice Apel

Felix Pembaur, Jan Halbauer, Thorsten Pott, Silas Pott, Nils Brockmann, Jan Küpper und Maurice Apel
Am vergangenen Samstag stand das Cross Country Rennen in Saalhausen an, für einen Großteil der Adler das erste Rennen der Saison.
Diesmal für die Adler am Start waren gleich neun Fahrer. Jan Küpper, Felix Pembaur, Kilian Lendermann, Nils Steier, Thorsten Pott, Nils Brockmann und Jan Halbauer gingen über die 88 Minuten und Maurice Apel über die 44 Minuten in der Hobbyklasse auf den Rundkurs. Leon Hack in der Lizenzklasse.

Der an den Vortagen herunter gekommene Regen machte die sowohl technisch, als auch konditionell sehr anspruchsvolle Strecke nicht gerade leichter,
in beiden Ansprüchen machte die richtige Reifenwahl den Unterschied,
sowohl an den steilen Wiesenanstiegen als auch in den Singletrails war mit rutschenden Reifen zu kämpfen.

Nachdem die Fahrer nach Zahlungseingang der Startgebühr aufgestellt wurden, fanden sich zunächst alle Fahrer bis auf Jan K. im hinteren Teil des Feldes wieder. Was für Felix aber kein Problem darstellte und er schon in der ersten Runde mit Jan K. Vorne mit mischte. Nach für Felix und Jan sieben und allen anderen Adler sechs gefahrenen Runden war es geschafft.

NRW Cup Saalhausen
NRW Cup Saalhausen

NRW Cup Saalhausen

Jan Küpper fuhr bei den Herren Fun aufs Podium, am Ende knapp hinter Platz zwei, auf den dritten Platz. Felix Pembaur fuhr in derselben Altersklasse auf Platz fünf und Kilian Lendermann auf Platz dreizehn. Nils Steier Senioren 1 Fun fuhr auf den 10 Platz und Thorsten Pott Senioren 2 Fun kämpfte sich auf den dritten Platz. Nils Brockmann und Jan Halbauer, die dieses Jahr erstmals in der Junioren U19 Fun unterwegs sind und die 88 Minuten fahren müssen, fuhren auf die Plätze fünf und sechs.

Unsere zwei Neulinge Maurice Apel und Leon Hack landeten in den Klassen Junioren U17 Fun auf Platz sechs und Leon bei einem sehr groß besetzten Lizenzfeld bei den Junioren U17 auf Platz 37.

Gesamt kann man über ein sehr gelungenes und erfolgreiches Radsport Wochenende sprechen und gespannt sein, was diese Saison noch alles geht.

Adler Träppchen beim Lenneper Osterlauf

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Beim 9. Lenneper Osterlauf sorgten die Adler nicht nur als Radbegleitung für Aufsehen.
Beim 9. Lenneper Osterlauf sorgten die Adler nicht nur als Radbegleitung für Aufsehen.

Beim 9. Lenneper Osterlauf sorgten die Adler nicht nur als Radbegleitung für Aufsehen.
Am vergangenen Ostermontag wurde in Hackenberg der Lenneper Osterlauf zum mittlerweile neunten Mal ausgerichtet und erreichte mit 388 Aktiven insgesamt und 209 Läufern auf der 12km Strecke einen neuen Teilnehmerrekord. Bei bestem Laufwetter (neblige 8-10 Grad, trockene Witterung) führte die altbekannte Strecke über Hackenberg, Panzertalsperre, Repslöh, Ober-und Niederfeldbach, entlang der Wuppertalsperre und kurz vor dem Ziel noch über "Auf der Hardt" und durch das Jammertal, dessen Namensgebung bei der höhenmeterreichen Strecke mit gepfeffertem Schlussanstieg durchaus gerechtfertigt schien. Neben den Adlern, die den Lauf seit Jahren auf dem Rad begleiten und sichern, schnürten ein paar Adler auch die Laufschuhe und machten sich auf Eiersuche. Mit dabei war Patrick Halbach in der Männer Hauptklasse sowie Peter Schaffert in der Altersklasse M40. Patrick lief nach 47:25min auf Gesamtplatz 3 hinter Seriensieger Daniel Schmidt und Ennepetaler Tobias Ryschka. Peter Schaffert absolvierte die Distanz in 1:07:49h und erreichte damit Gesamtplatz 105. Im Anschluss noch ein paar Zeilen persönlicher Erlebnisbericht von Patrick:

Für dieses Jahr hatte ich mir den Osterlauf in Lennep als Saisonauftakt vorgenommen. Dass der ausgerechnet diesmal auf meinen Geburtstag fiel, war eigentlich nur noch zusätzlicher Ansporn, eine neue persönliche Bestzeit zu erreichen und entsprechend gut vorbereitet ging es dann Montag vormittags um 11 an den Start. Auf den ersten Kilometern wollte ich bei sehr matschigem Untergrund auf Nummer sicher gehen und lieber ganz vorne laufen, bei KM 4 etwa rauschte dann der Daniel-Schmidt Zug vorbei, dem sich Tobias und noch zwei weitere versuchten anzuschließen. Ich blieb in meiner Pace und versuchte Kräfte zu sparen, da der Berg zur Repslöh und Oberfeldbach nur die erste und leichteste Hürde bei diesem Wettkampf sind und gerade der letzte Teil der Strecke nochmal einiges abverlangen würde. Ab KM 7 ging es dann entlang der Wuppersperre gemeinsam mit dem bis dato Drittplatzierten weiter, der am Anstieg zum Nagelsberg aber abreißen lassen musste, sodass ich auf den letzten KM mit komfortablem Abstand zum Viertplatzierten in den Schlussanstieg gehen konnte. Der Zweitplatzierte war auch immer mal wieder noch in Sichtweite, blieb aber bis zum Ende stark und lief 40 Sekunden vor mir ins Ziel. Die letzten Anstiege zehrten wie erwartet und um nachmittags noch ein Stück Geburtstagskuchen essen zu können, nahm ich etwas an Tempo raus. Nach 47:25min harter Arbeit konnte ich mich dann am Hackenberg mit Platz 3 belohnen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn der Osterlauf in Lennep 10-jähriges Jubiläum feiert – ein Grund mehr, das Training im Winter noch etwas zu optimieren und vielleicht noch etwas mehr rauszuholen.

Das war der 26. Eifelmarathon - die Legende lebt!

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Zum 26. Mal hieß es mitten im Hochwinter, auf in die Eifel. Trotz fehlender Ausschreibung fanden sich 25 Verrückte, um diese Tour anzugehen. Nach der gut 200km langen Jubiläumsfahrt vom Vorjahr, sollten es diesmal wieder die üblichen 185km werden. Nach der Probefahrt allerdings musste ich feststellen, dass 20km weniger die Sache auch nicht einfacher machen.

Leider konnten in diesem Jahr nicht die gewohnten Rücktransportmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, was ein wenig Kopfzerbrechen bereitete. Doch dieses Problem löste sich in Luft auf, weil doch tatsächlich nur 5 Teilnehmer Bedarf anmeldeten, alle anderen wollten mit dem Rad zurückfahren. So reichten die Fahrzeuge der Helfercrew, (Olaf, Judith, Hannah, Franziska, Martina, Ines) aus, um Alle(s) zurückzutransportieren.

Eifelmarathon 2018
Eifelmarathon 2018

Eifelmarathon 2018

Das Wetter ist beim Eifelmarathon immer ein Faktor. 20°, trocken und ein laues Lüftchen wird es im Februar nicht geben, zu Befürchten war Eisregen, Glätte, Schnee und andere Gemeinheiten. Zum Glück trat dies alles nicht ein, es waren 2 schöne Wintertage, von oben trocken und mit -5° bis +5° alles im erträglichen Bereich. Durch den Dauerregen der letzen 27 Wochen waren die Wege jedoch ziemlich matschig und aufgeweicht und machten aus den 185km gefühlte 300km.

 

Ziel war es, die Gruppe komplett ins Ziel zu bringen. Das hat fast geklappt, ein paar ganz Starke Fahrer sind zum Ende hin, als es richtig kalt wurde, etwas schneller zur (nicht immer heißen) Dusche vorrausgefahren. Alle anderen kämpften hart am Limit, doch niemand ließ locker, alle Teilnehmer haben das Ziel erreicht, es war sogar noch ein wenig hell. Erfreulicherweise zu 100% auf der vorgeplanten Strecke, was nicht immer klappt, wenn das Wetter oder Defekte oder mangeldes Training die Gruppe bremst. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hatte das Helferteam, welches unzählige Brötchen schmierte und es immer schaffte, irgendwo in der einsamen Eifel eine Steckdose für die Kaffeemaschine zu finden.

Bei einem netten Abendessen wurden noch Anekdoten aus dem Radfahrerleben ausgetauscht, aber die meisten verschwanden recht früh, um Schlaf nachzuholen, wohl auch, um für die Radrückfahrt einigermaßen erholt zu sein. Eigentlich gehört die Radrückfahrt nicht zum Eifelmarathon, daher musste jeder eigenverantwortlich diese Fahrt überstehen. Die meisten wählten die 165km Variante durch das Ahrtal, für die es eine bewährte Streckenplanung gibt.

Arndt R.

[ Mehr Bilder hier auf Flickr ]

Impressionen Indoor Cycling 2018

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Indoor Cycling 2018
Indoor Cycling 2018

Indoor Cycling 2018
Hier einige Impressionen vom Schwitzen auf der Stelle...

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